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15.08.2013

Noch bis 25. August: Doppelprimiz-Ausstellung im Kemnather Museum

von Heimat- und Handfeuerwaffenmuseum Kemnath

Kemnath. Vor einhundert Jahren, im Juni 1913, gelobten die Jungpriester Maximilian Reiter aus Kemnath und Ludwig Kastner aus Eisersdorf Gott und der Kirche Gehorsam und Treue. In seiner Sonderausstellung „Durch die Gnade Gottes bin ich, was ich bin“ erinnert das Heimat- und Handfeuerwaffenmuseum an das festliche Ereignis einer Doppelprimiz in Kemnath, das auch in jener weit „kirchlicheren“ Zeit alles andere als alltäglich war.

Noch bis 25.8. erinnert das Kemnather Museum an zwei Priester aus Kemnath, die 1913 gemeinsam geweiht wurden.

Gezeigt werden Bilder, Drucksachen, Zeitungsberichte, Begrüßungsgedichte und viele weitere Zeugnisse bis hin zum Kranz einer Primizbraut. Auch der weitere Werdegang der beiden Geistlichen wird nachgezeichnet. Die Ausstellung kann noch bis zum 25. August besichtigt werden. Geöffnet ist das Museum in der Alten Fronveste, Trautenbergstraße 36, sonntags von 14 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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