Vereinsnachricht

20.09.2017

Auf Tour am Bodensee

von Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Weidenberg

Der Bodensee war diesmal Ziel der alljährlichen dreitägigen Ausflugsfahrt des Ortsvereins der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Weidenberg, an dem 50 Mitglieder und Freunde der AWO teilnahmen.

Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit in Lindau sowie am gesamten Bodensee ist die Lindauer Hafeneinfahrt.

Am ersten Tag wurde im Raum Horb am Neckar eine Frühstückspause eingelegt. Am frühen Nachmittag stand die erste Etappe an: der Rheinfall bei Schaffhausen. Selbstverständlich gehörte hier eine Schifffahrt am Rheinfall, dem größten Wasserfall Europas, der ein imponierendes Naturschauspiel bietet, zu den eindrücklichsten Erlebnissen. Auch der darauf folgende Abstecher zum Affenberg Salem bereitete den Ausflüglern viel Spaß und Freude. nach kurzer Aufklärung und ausgestattet mit kostenlosem Popcorn durften die Besucher das etwa 20 Hektar große Waldstück betreten und zirka 200 Berberaffen hautnah erleben und deren faszinierendes Verhalten entdecken. "Das Highlight" die zum Teil zutraulichen Tiere mit Popcorn füttern, ließ so manche Kamera einen guten Schnappschuß einfangen. Übernachtet wurde im Hotel Rad in Tettnang bei Friedrichshafen.
Am zweiten Tag war zunächst eine Visite der Pfahlbauten in Uhldingen angesagt, bevor man mit der Fähre von Meersburg nach Konstanz übersetzte. In Konstanz wurde ein kleiner geführter Stadtrundgang unternommen. Auch genügend Freizeit zu eigenen Erkundungen war eingeplant. Anschließend ging es auf Schweizer Seite am Thurgauer Bodenseeufer entlang nach Romanshorn. Von hier überquerte man mit der Autofähre Romanshorn -Friedrichshafen den Bodensee. Bei der etwa einstündigen Überfahrt konnte man den den Bodensee ganz besonders genießen. Neben dem schönen Panorama des Bodensees und der nahen Alpen bringt die Fahrt noch eine Besonderheit mit sich. Die Fähre überwindet während der Fahrt nicht nur die nahezu tiefste Stelle des Bodensee mit etwa 254 m Tiefe, sondern den Bodensee auch an seiner breitesten Stelle (12 km). Nach einer anknüpfenden Stadtrundfahrt in Friedrichshafen und hernach „Frischmachen“ im Hotel, wurden die Teilnehmer nach Simmelsdorf bei Tettang gebracht. Auf dem mitten in Hopfengärten gelegenen Hopfengut N° 20 ließ man den Tag mit einem „Schwäbischen Buffet“ und Unterhaltungsmusik mit dem „Bodasee Schwob“ Frieder Hahn stimmungsvoll ausklingen. Am letzten Tag stand ein kurzer Exkurs ins Zeppelin-Museum an. Danach ging es mit dem Schiff von Friedrichshafen nach Lindau, einem der malerischen Orte am schwäbischen Meer. Die Lindauer Hafeneinfahrt mit Löwenstatue und Leuchtturm ist die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit am gesamten Bodensee. Vom Leuchtturm aus hatte man einen atemberaubend schönen Rundumblick auf Lindau, den Bodensee und die Alpen. Nach genügend Zeit zur freien Verfügung ging es Richtung Heimat. Eine eingelegte „Stärkungsrast“ auf der Rückfahrt im Raum Nördlingen und eine Abendeinkehr in der „Scheune“ des Landgasthofes Zwick in Rudelsdorf beschloss die 3-Tages-Tour.

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